
COACH UND INGENIEUR
MIT OFFENEM HERZ,
PRÄZISEM VERSTAND,
UND HOHER PROFESSIONALITÄT
Warum arbeitest Du als Coach?
Für ein lebendigeres Leben meiner Klient:innen.
Ich habe selber die Erfahrung gemacht, wie sehr mir eine gute Coachin dabei geholfen hat, mein Leben „besser“ zu machen. Dabei meint „besser“ nicht „monetär erfolgreicher“ (was ja ein Scharlatan-Versprechen vieler unseriöser Coaches ist), sondern bewusster für das Jetzt, resilienter bei Rückschlägen oder kraftvoller in der Abgrenzung – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Zusammengefasst könnte man vielleicht sagen, mein Leben hat an Lebendigkeit gewonnen. Wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass meine Klient:innen ähnliches erfahren können, ist das eine sehr erfüllende Arbeit.
Wie arbeitest Du? Bist Du ein systemischer Coach?
Ja, auch. Und mehr. Metatheoretisch eben.
Ich arbeite in erster Linie nicht bewertend. Ich habe also keinen absoluten Maßstab dafür, wie etwas (ein Verhalten, eine Emotion, ein Gedanke) richtig oder falsch ist. Stattdessen forsche ich gemeinsam mit meinen Klient:innen daran, was im eigenen Verhalten und Erleben funktional oder dysfunktional sein könnte. Es geht also darum, immer den Kontext mit im Blick zu haben und dafür zu sorgen, dass nicht meine eigene Erfahrung zum Maßstab wird. Insofern arbeite ich absolut systemisch. Allerdings nicht nur. Mein Hintergrund nennt sich „Metatheoretisch“ (mehr dazu >hier) und beinhaltet neben systemischen Ansätzen auch Elemente aus der Gestalttherapie, der Psychoanalyse, der Bindungsforschung oder der Transaktionsanalyse.
Was qualifiziert Dich als Coach?
Meine 30-monatige Ausbildung zum Coach bei Hephaistos (DBVC-zertifiziert). Und mein eigener langjähriger Forschungsprozess mit meiner eigenen Coachin.
Zwei wichtige Säulen: Einerseits arbeite ich seit vielen Jahren daran, mich selbst besser kennenzulernen. Zusammen mit meiner Coachin habe ich hier denke ich wirklich tief erforscht, was in mir in ganz unterschiedlichen Kontexten emotional und kognitiv passiert. Das ist als Coach höchst relevant. Ich muss z. B. wissen, wo meine Trigger sind, um meine Reaktion auf Aussagen von Klient:innen einordnen zu können. Nur so kann ich meine Resonanzfähigkeit im Coaching-Prozess als nützliches Instrument einsetzen. Andererseits braucht es eine Orientierung im Coaching-Prozess, um schneller und bewusster Hypothesen zu bilden und Interventionen zu setzen. Die habe ich in herausragender Weise bei Hephaistos kennengelernt. Die 8 Leitprozesse sowie das Arbeiten mit Repräsentanzen (Näheres >hier) liefern eine tolle Grundlage.
Sprichst Du mit Deinem Angebot eine spezielle Zielgruppe an?
Ja und Nein. Viel Erfahrung bringe ich mit, wenn es um Projekte, Führung, Business geht. Und gleichzeitig arbeite ich mit jedem und jeder mit Veränderungswunsch.
Prinzipiell steht für mich immer der Mensch im Fokus. Inklusive all seiner Möglichkeiten und Beschränktheiten, dem Verstand, der Körpersprache und dem Bild von der inneren und äußeren Welt. Oft sind meine der Klient:innen aus der Business-Welt. Ich habe Projekt-Leiter, Führungskräfte oder Fachexperten gecoacht, aber auch Studenten oder Freelancer. Durch meine jahrzehntelange Arbeit als Berater und Trainer kann ich mich sehr schnell in die „Welt“ von Klient:innen eindenken und Anschluss finden. Dies hilft mir sehr dabei, schnell auf „eine Wellenlänge“ zu kommen, also eine tragfähige Beziehung aufzubauen und miteinander in Kontakt zu kommen.
Was war Dein bislang frustrierendstes Erlebnis als Coach?
Der Versuch, jemanden ohne seinen eigenen Wunsch zu coachen.
Und was war eine positive Coaching-Erfahrung?
Als mein Klient meinte: "... aber eigentlich müsste doch jeder die Gelegenheit zu so einem Coaching bekommen!"

Mein Coaching-Ansatz
Ich unterstütze meine Klient:innen dabei, gewünschte Veränderungen zu erreichen. Wir schauen zusammen, was die Veränderung behindert und arbeiten daran, diese „Bremse“ zu lösen. Ich bewerte nicht, sondern beobachte, spüre, ordne ein und irritiere Sie kontaktvoll. Sie entwickeln Verständnis, Kompetenzen und Regulationsfähigkeit. Das macht mein Coaching langfristig wirksam.
Die Basis hierfür hat meine Ausbildung zum zertifizierten Coach bei >Hephaistos (>DBVC-zertifizierte Ausbildung) gelegt.
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